Thursday, 02 October 2008
Thursday, 02 October 2008 20:26:07 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [108]  | 
Saturday, 05 July 2008

Als Du geboren wurdest, kamst Du ohne eine Bedienungsanleitung; 
Diese Anleitung macht es leichter, zu leben.

  1. Du wirst einen Körper erhalten. Du magst ihn mögen oder auch hassen, aber es die einzige Sache, derer Du sicher sein kannst, sie für den Rest deines Lebens zu behalten.
  2. Du wirst Lektionen lernen. Du bist verwickelt in einer nicht förmlichen Vollzeitschule, genannt "Leben auf dem Planeten Erde". Jede Person oder jedes Geschehnis ist der universelle Lehrer.
  3. Es gibt keine Fehler, nur Lektionen. Wachstum ist ein Prozeß von Experimentieren. "Niederlagen" sind genauso Teil des Prozesses, wie "Erfolg".
  4. Eine Lektion wird solange wiederholt, bis sie gelernt ist. Sie wird Dir in verschiedenen Formen präsentiert, bis Du sie lernst - dann kannst Du weitergehen zur nächsten Lektion.
  5. Wenn Du leichte Lektionen nicht lernst, werden sie schwerer. Externe Probleme sind eine präzise Spiegelung Deines inneren Zustandes. Wenn Du innere Blockaden löst, verändert sich Deine äußere Welt. Schmerz ist, wie das Universum von Dir Aufmerksamkeit erhält.
  6. Du wirst wissen, wenn Du eine Lektion gelernt hast, wenn sich Deine Aktionen verändern. Weisheit ist Praxis. Ein wenig von etwas ist besser als eine Menge von nichts.
  7. "Dort" ist nicht besser als "hier". Wenn Dein "dort" zu einem "hier" wird, wirst Du einfach ein anderes "dort" erhalten, das wiederum besser aussieht als Dein "hier".
  8. Andere sind nur Spiegel von Dir. Du kannst nicht etwas an anderen lieben oder hassen, ohne daß es irgend etwas in Dir selbst reflektiert, was Du liebst oder haßt.
  9. Zu Leben liegt an Dir. Das Leben stattet Dich mit einer Leinwand aus, Du erledigst das Bemalen. Nimm Dein Leben in die Hand - oder ein anderer wird es tun.
  10. Du bekommst immer das, was Du willst. Dein Unterbewußtsein entscheidet ganz genau richtig, auf welche Energien, Erfahrungen und Leute Du triffst - deswegen, der einzig narrensichere Weg, herauszufinden, was Du willst, ist zu sehen, was Du hast. Es gibt keine Opfer, nur Studenten.
  11. Es gibt weder richtig, noch falsch, aber es gibt Konsequenzen. Moralisieren hilft nichts. Urteile halten nur das Geplapper auf seinem Platz. Gib einfach Dein Bestes.
  12. Die Antwort liegt in Dir. Kinder benötigen Führung von anderen. Wenn wir heranwachsen vertrauen wir unseren Herzen, wo die Gesetze des Geistes aufgeschrieben sind. Du weißt mehr, als Du gehört oder gelesen hast oder Dir erzählt worden ist. Alles was Du brauchst, ist zu schauen, hören und vertrauen.
  13. Du wirst all dies vergessen.
  14. Du kannst Dich daran erinnern wann immer Du willst.

(Autor unbekannt)

Saturday, 05 July 2008 20:01:01 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [136]  | 
Tuesday, 25 September 2007

... über das ICH:

 

... über die Suche:

 

Tuesday, 25 September 2007 14:07:29 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [65]  | 
Wednesday, 22 August 2007

Ist schon etwas älter, aber in der deutschen Presse wurde damals nichts von dieser Pressekonferenz berichtet, in der bereits am 9 Mai 2001 21 Ex-Mitarbeiter von CIA, Militärgeheimdienst, Air Force und Army vor die Weltpresse traten und offenbarten, dass sie während ihres Dienstes Kontakt mit UFOs und Außerirdischen hatten.

Auf YouTube [1] kann man sie anschauen, auch mit deutschen Untertiteln.

Das dahinterstehende Disclosure Project [2] ist eine gemeinnützige Organisation, die Anhörungen vor dem US-Kongress anstrebt, damit die in amerikanischen Geheimprojekten entwickelte UFO-Technologie zur friedlichen und schadstofflosen Energieerzeugung freigegeben wird.

Also: Samstag Abend mal kein TV-Blockbuster schauen, sondern es sich gemütlich auf der Couch machen, zurücklehnen und zuhören, was da außerhalb der vier Wände so alles abläuft.

[1] http://www.youtube.com/watch?v=z97WBLxVMww
[2] http://www.disclosureproject.org/

Peace, Love, Happiness

Wednesday, 22 August 2007 01:39:13 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [72]  | 
Wednesday, 27 June 2007

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.

"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird", antwortet der andere Zwilling.

"Ich glaube, das ist Blödsinn!", sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"

"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"

"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."

"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."

"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."

"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen."

"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"

"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"

"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."

"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt ..."

Source: http://www.schoepfungsprinzip.de/

Wednesday, 27 June 2007 22:44:57 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [55]  | 
Sunday, 22 October 2006

I found a nice video about experiments in animation with sound an vibration. Really impressive.

 

here are some pictures of it.

cymatic1.jpg cymatic2.jpg cymatic3.jpg 

cymatic4.jpg cymatic5.jpg cymatic6.jpg

there are also other video parts of this, just search for "cymatics"

----------------
Nada Brahma - World is sound

Sunday, 22 October 2006 01:42:35 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [60]  | 
Sunday, 08 October 2006

Yesterday i found on my hard disc this old (5 months) chat protocol from me with the encarta msn bot. It's so funny.

!DerHolger: hi dude
Encarta:    Hi. What's up?
!DerHolger: i want talk to you
Encarta:    No, you dont need to talk to me. You just need to control you desires.
!DerHolger: Just a question.
Encarta:    Depends on the question! jk...
!DerHolger: hm, what means jk...?
Encarta:    You are too much! Why don't you ask me something that's actually in Encarta?
!DerHolger: ok, what is the sense of the life?
Encarta:    Here is the definition for life: existence in physical world.
!DerHolger: that is a joke.
Encarta:    No, it's not a joke! It can't be!
!DerHolger: You mean the sense of life is just to exist in the physical world?
Encarta:    Well, a lot of people I talk to are quite happy about that.
!DerHolger: maybe you have right.
Encarta:    Sure i have. Lotsa times.
!DerHolger: you swank.
Encarta:    You humans really are charming.
!DerHolger: sorry, but you are not that what i search for.
Encarta:    I'll take it as a compliment.
!DerHolger: do that.
Encarta:    Don't order me around.
!DerHolger: cu
Encarta:    OK. Bis später.
!DerHolger: lol
Encarta:    What's so funny?
!DerHolger: you speak german
Encarta:    Yeah, ich spreche ein bisschen Deustch...
!DerHolger: maybe you speak german but you can't write it
Encarta:    Let's try looking in Encarta. => I can't show you the results since you don't have the Encarta application open.  Type "Invite me" to open it.
!DerHolger: no, it's late now. bye
Encarta:    I knew you'd find it late now goodbye.


Today there is a new revised bot, but also really funny. Just add encarta@botmetro.net in you messenger.

Sunday, 08 October 2006 23:57:35 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [56]  | 
Wednesday, 08 February 2006

Now it's time for another tool. Here is it, my c# implementation of a genetic art tool based on sharpNEAT [1]. Inspired by the genart tool fom mattias fagerlund [2] which is based on delphiNeat[3] i create just for fun my own version of it with some new features like

- history (it's possible to go back in a previous generation and track another evolution)
- the user has more posibilities to affect the color calculations
- there are more options to influence the picture generating.
- math. expression (which will compile at runtime and affect the network signals)
- save/load several genomes
- save/load color schemes

take a look

genart.jpg

 

here are some black/white generated pictures

button.jpg chronometer_small.jpg eye.jpg face.jpg phone.jpg

 sign.jpg wiredcross_small.jpg skull.jpg spool.jpg tentacle.jpg

 watership.jpg whatever.jpg whatever2.jpg xray.jpg 10.jpg

 

and here some colorful

1.jpg  13.jpg 14_texture.jpg 12.jpg 15.jpg

 16.jpg 18_pig.jpg 19.jpg 2.jpg 3.jpg

 4.jpg 7.jpg 8.jpg bird.jpg eule.jpg


To run it you need .NET Framework 2.0 final. If you want play a little with it look here [4].
Or if you want to see the full source and extend it, download the whole Visual Studio 2005 solution [5].

Some tips:

- the more complex a network is, it's expedient to lightly increase the network iterations for better pictures.
- play with the mutation parameters, it's important for good results.
- play a little with the math. expression for the network input signals.
- tip: mirrorX/mirrorY in addition with "colored noise" and the "wired" color scheme gets the "real" pictures, then just play with the zoomfactor ;)


While i was coding this tool, a question is flashed in my mind. I see that all networks have the _same_ input signals, and these are constant. But all networks create an individual picture of the signal. Now, just map this to the human brains ... you see the parallelism? ... is all out there only an illusion?


life is a game.

[1] http://sharpneat.sourceforge.net/
[2] http://www.cambrianlabs.com/mattias/GeneticArt/
[3] http://www.cambrianlabs.com/mattias/DelphiNEAT/
[4] GenArt.zip, just the exe and some color schemes (130 kb), need .NET 2.0 to run 
[5] GeneticArt full source (VS2005 Solution) (670kb)

coden | dddwik | tddwnb
Wednesday, 08 February 2006 21:55:10 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [21]  | 
Saturday, 07 January 2006

Mein intensives Interesse an Verschwörungstheorien hat zwar seit einigen Jahren stark nachgelassen, aber ab und zu öffnen sich einem dann doch wieder Quellen, in denen man sein "Wissen" auffrischen bzw. den Glauben verstärken kann.

Erst heute bin ich _zufällig_ auf Robert Anton Wilson's "Lexikon der Verschwörungstheorien" gestoßen und hab's mal grob überflogen. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um eine lexikonartige Übersicht sowohl großer, kleiner, teils lustiger, stark verbreiteter oder fast unbekannter Verschwörungstheorien. Je nach _Schweregrad_ stehen zwischen 3 Zeilen und 3 Seiten dafür zur Verfügung. Meist sachlich, mit Querverweisen, aber leider viel zu knapp gehalten.

Das Buch hätte eigentlich auch in der "... for dummies" Reihe erscheinen können. Nett für Neugierige und Einsteiger, moderat für Verschwörungskenner und -liebhaber, aber bestimmt nichts für "suchende zweiten Grades" (die, die mehr wissen wollen) oder gar involvierte. Manche Themen wirken meiner Meinung nach auch etwas fehlplaziert (z.B. Yin/Yang). Das beste allerdings an diesem Buch ist sowohl das Vorwort als auch das abschließende Interview mit R.A.W. Habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und wenn ihr das Buch mal irgendwo seht ... alleine deswegen lohnt sich schon ein Blick in dasselbige.

In diesem Sinne ... ich muss jetzt nochmal nachlesen, was es mit den Illuminierten Judeo-Freimaurern der kiffenden Satanisten vom Planet X zu tun hatte. Und immer dran denken ... "Bloß weil du nicht paranoid bist, heißt das noch lange nicht, daß sie nicht hinter dir her sind..." ;-)

Saturday, 07 January 2006 02:29:44 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [20]  | 
Monday, 21 November 2005

... wird er es sicherlich schon wissen (sonst wär er kein Fan), aber die deutsche Staffel 3 von Alias ist letzte Woche erschienen. Sie ist wiedermal gewohnt spannend und süchtigmachend wie bereits die ersten beiden. Ich musste alle 6 DVDs (ca. 18 Stunden) am Stück gucken, obwohl soviel Informationen auf einmal garnicht gut für das Brain sind 

Alias Staffel 3 Bild

Monday, 21 November 2005 17:08:45 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [47]  | 
Friday, 18 November 2005

Ich hatte gerade eine super tolle Idee ...

Friday, 18 November 2005 17:59:21 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [53]  | 
Wednesday, 16 November 2005

NEAT[1][2] (NeuroEvolution of Augmenting Topologies) ist der Prozess der Evolution neuronaler Netze mit Hilfe von genetischen Algorithmen (Kreuzung, Mutation, Fitnessberechnung etc.).

 

Das Prinzip ist so einfach wie genial. Man gibt ein Problem vor, lässt darauf mehrere Neuronale Netze zufällig wachsen, die der Lösung nahe kommen. Die besten der Netze werden nun miteinander gekreuzt, einzelne davon zufällig mutiert und anschließend die Resultate wieder bewertet. Nach mehreren Generationen bekommt man dann ein auf dieses Problem zugeschnittenes Neuronales Netz.

 

Es muss nicht das allerbeste Netz sein, welches jemals möglich wäre, es kann sogar passieren, dass man nur ein so genanntes "lokales Optimum" erhält. Das eigentlich schwierigste ist aber wie man das eigentliche Problem den Netzen zugänglich macht (wie man es "beschreibt") und wie man die Ergebnisse letztendlich bewertet (welches ist am fitesten und überlebt die Generation, d.h. welches liegt der konkreten Lösung am nächsten).

 

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte nennt sich GeneticArt[3]. GeneticArt ist eine Form von Kunst, die durch die Interaktion zwischen dem NEAT Prinzip  und einem Menschen entsteht. Wie funktioniert das? Anstatt wie oben geschrieben eine konkrete Lösung für die Neuronalen Netzen festzulegen (was ja oft nicht einfach ist, besonders weil man es oft selbst nicht so richtig weiss) greift man in jedem x-ten Generationsschritt ein und wählt rein subjektiv das Ergebnis, bei dem man denk es liegt der Lösung am nächsten. Ganz nach dem Motto "Jetzt nach mal irgendwas, ich sag dir dann schon noch ob's mir gefällt oder nicht.

 

Ein sehr schönes anschauliches Beispiel dafür ist die "Evolution of a spaceship"[4]. Das Programm basiert auf Delphi.NEAT, einer delphi basierten NEAT Implementation. Übrigens, es gibt auch eine in c# programmierte NEAT Umsetzung, genannt sharpNEAT[5].

 

Ich bin jedenfalls gespannt, was es in Zukunft alles für NEAT basierende Lösungen geben wird, da man das Prinzip ja nicht nur für Grafikgenerierung benutzen kann. Und wer weiß, vielleicht wird sich ja dadurch auch die heutige Art der Programmierung grundlegend ändern. Bei der NEAT basierenden Programmierung kümmert sich der Programmierer dann eben nicht mehr um die sprachspezifische Syntax, sauber dokumentierten Code oder die zu nutzenden Architekturen, sondern nur noch um das eigentliche Problem, wie beschreibt man es und was erwartet man. Lediglich um das UnitTesting (vermutlich dann BrainTesting genannt) wird man nicht herum kommen ;-)

[1] NEAT UserPage  http://www.cs.utexas.edu/users/kstanley/neat.html
[2] Dr. Kenneth O. Stanley, dem "Erfinder" von NEAT  http://www.cs.utexas.edu/users/kstanley/
[3] Genetic Art
http://www.cambrianlabs.com/mattias/GeneticArt/
[4] The Evolution of a Spaceship http://www.cs.utexas.edu/users/kstanley/rocket.html
[5] sharpNEAT
http://sharpneat.sourceforge.net//

Wednesday, 16 November 2005 11:30:35 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [19]  | 
Tuesday, 01 November 2005

Realy nice ... a single file blog system for people who just want notice some informations for itself, but dont have the time to install an own blog/wiki.
Its like a personal web notepad ;-)

Check it out here

Tuesday, 01 November 2005 14:29:25 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [43]  | 
Friday, 23 September 2005

If you have switched to the new Visual Studio 2005 and .NET Framework 2.0 ... and now you get errors like "Cross-thread operation not valid: Control 'Form1' accessed from a thread other than the thread it was created on." in your applications that was working fine before ...

then

A) you can oldschool like refactor the code to use the BeginInvoke method for multi threading.

B) you can newschool like use the new Backgroundworker class. (very nice)

C) or if you are lazy, just diable the messages with
System.Windows.Forms.Form.CheckForIllegalCrossThreadCalls = false;

;-)

Friday, 23 September 2005 01:12:35 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [30]  | 
Wednesday, 10 August 2005

Sicher kam der eine oder andere Programmierer schon einmal in die Situation durch ein Enum zu iterieren, um die Werte einfach nur irgendwo in der richtigen Reihenfolge anzuzeigen. Zum Beispiel:
     enum MyEnum{Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag};

Nichts leichter als das, da gibt es ja die verschiedensten Möglichkeiten, z.B.:

A) Umständlich

     foreach (int item in MyEnum.GetValues(typeof(MyEnum))){
          MyEnum myEnum = (MyEnum)item;
          Console.WriteLine(myEnum + "," );
     }

bzw.
     foreach (object item in Enum.GetValues(typeof(MyEnum)))
          Console.WriteLine(item);


B) Lesbar

     for
(MyEnum day=MyEnum.Montag; day<=MyEnum.Freitag; day++)
            Console.WriteLine(day);


oder C) über die Enum.GetNames() Methode

     foreach (string item in Enum.GetNames(typeof(MyEnum)))
            Console.WriteLine(item + "," );

Gut und schön, das alles funktioniert leider nur solange korrekt, bis man den Werten eigene Integerwerte zuweist. Gerade Methode B) ist sehr anfällig auf Wert-Veränderungen.

Bereits bei einer kleinen Änderungen wie:
   enum MyEnum{Montag=-2, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag=-4};

liefert Methode B) aufgrund der angegebenen Bedingung nichts mehr zurück.
A) und C) sind da ein klein wenig resistenter und erzeugen folgenden sinnfreien Output: "Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Montag, Dienstag"


Ok, noch ein Schritt weiter:
   enum MyEnum{Montag=0, Dienstag=-1, Mittwoch=4, Donnerstag=-2, Freitag};

Methode B) liefert auch hier nichts zurück.
Methode A) ergibt  "Montag, Mittwoch, Donnerstag, Dienstag, Dienstag"
Aber wo ist der Freitag?? Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Lediglich Methode C) war so fair und hat sich den Freitag nicht einbehalten: -->
"Montag, Mittwoch, Donnerstag, Dienstag, Freitag", die Reihenfolge ist dennoch nicht erwünscht.

Ein letzter Versuch, am Freitag kommt noch eine 1 ran:
enum MyEnum{Montag=0, Dienstag=-1, Mittwoch=4, Donnerstag=-2, Freitag=1};

Methode B) zeigt nun wenigstens den Wochenstart: "Montag" und schluckt den Rest. A) und C) sind sich auch wieder einig mit "Montag, Freitag, Mittwoch, Donnerstag, Dienstag"


Nun gut, wer es bis hier her geschafft hat, bekommt nun ein Wissenbonus ;-)
Denn es gibt eine Möglichkeit die richtige Reihenfolge darzustellen. Und zwar mit Hilfe von Reflections, was so aussieht:

     Type type = typeof(MyEnum);
     System.Reflection.FieldInfo[] fis = type.GetFields();
     foreach(System.Reflection.FieldInfo fi in fis){
          if(fi.IsStatic)
               Console.WriteLine(fi.Name + "," );
     }

Ist  nicht wirklich lesbarer, aber funktioniert zumindest in allen obigen Fällen korrekt.

that's all folks

Wednesday, 10 August 2005 00:51:07 (GMT Daylight Time, UTC+01:00)  #    Comments [21]  | 
Monday, 28 February 2005

After many hours of search for a possibility to change the name and bitmap of my custom user controls in the Visual Studio Toolbox, here is the solution.

1) Set the ToolboxItem Attribute to the UserControl

[ToolboxItem(typeof(MyToolboxItem))]
public class MyUserControl : System.Windows.Forms.UserControl {...}

2) create a class, derived from ToolboxItem class

using System.Runtime.Serialization;
using
System.Drawing.Design;

[Serializable]
public class MyToolboxItem : ToolboxItem{
   public MyToolboxItem() : base(){
       DoMagic();
   }

   public
MyToolboxItem (Type type) : base(type){
       DoMagic();
   }

   void
DoMagic(){
       //set the desired text
       base.DisplayName = "MyText";
       //load the embedded resource bitmap
       base.Bitmap = new System.Drawing.Bitmap(GetType().Module.Assembly.GetManifestResourceStream("MyBitmap.bmp"));
    }

   //a very special constructor
   private
MyToolboxItem (SerializationInfo info, StreamingContext context) {
       base.Deserialize(info, context);
   }
}

some notes:
At First, if you try to "override" the DisplayName and Bitmap properties, it won't work. It will only work, if these base properties are set in the constructor ... very strange.

Second, the private deserialize constructor must be set, else the ToolboxItem will throw an exception if you try to insert it in the form  ...  many thanks to reflector for solving this problem *g*

coden | dddwik | faq
Monday, 28 February 2005 23:27:58 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [78]  | 
Thursday, 17 February 2005

3 einfache Regeln: Die Abstoßung, die Anziehung und die Anpassung/Angleichung. Diese drei Grundregeln sind es, die das Verhalten eines Schwarmes im kleinen, einer Gesellschaft im Großen, bestimmen. Ob nun Fische im Aquarium, Möwen am Strand oder Menschen beim Shopping. Man kann quasi jede Art von Intelligentem Verhalten auf wenige, einfache Regeln zurückführen.

Wie auch immer, ich habe das mal computertechnisch umgesetzt und heraus kam folgender Schwarmsimulator.

Features

  1. Jedes einzelne Individuum in dem Schwarm kann manipuliert werden, d.h. Sichtweite, Mindestabstand, Geschwindigkeit, Farbe und Gesinnung (klassische Gut-Neutral-Böse Trinität) kann einstellt werden.
  2. (Zufalls-)Einstellungen können für den ganzen Schwarm übernommen werden.
  3. Die Basisregeln können einzeln aktiviert/deaktiviert werden.
  4. Die Bewegungsrichtung kann einem Individuum "aufgedrückt" werden (mit gedrückter linker Maustaste über den Screen schieben und loslassen)
  5. Nichts machen und einfach nur zuschauen ;-)

Wer ihn mal testen möchte, sollte über ausreichend Ressourcen Verfügen. Da die Simulation sehr rechenintensiv ist und ich auch nicht sooo sehr Wert auf Performante Programmierung gelegt habe, sollten mind. 1.5GHz zur Verfügung stehen. Achso, und das .NET Framework natürlich. Die benötigten DirectX dlls' sind im zip enthalten.


Mehr Infos zu diesem Thema gibt es auf den Seiten von Craig Reynold's, der die Schwarm-Regeln das erste mal bereits 1986 beschrieb. Anregungen zur technischen Umsetzung fand ich in dem Buch AI for Game Developers (O'Reilly)

... So, und wieder ein Teil meines Lebensinhaltes erfüllt ...

Keywords: Flocksimulator flock simulator boid boids herd

Thursday, 17 February 2005 00:28:48 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [76]  | 
Saturday, 05 February 2005

Wer kennt das nicht ... Termin vergessen, Besuch steht vor der Tür, Wohnung nicht aufgeräumt. Was nun? ... "dirty cleaning", d.h. alle Klamotten schnell in Schrank werfen, Geschirr unters Bett und hoffen, dass keiner rein/runterschaut.

Wie auch immer, so ähnlich geht es mir ab und zu beim Programmieren. Das Projekt wird immer komplexer, der Code unübersichtlicher und die Anzahl der DLL's immer größer. Ok, den Code kann man aufräumen und die Klahrheit in der Komplexität kommt mit der Zeit ... aber was ist mit den Dll's?

Auch hier gilt "dirty cleaning". Das Zaubertool dafür heisst ILMerge. Ein perfektes kleines Tool, mit dem man alle für die Applikation benötigten DLL's zu einer einzigen DLL zusammenfassen kann. Und wenn es sich um eine Windowsapplikation handelt, kann man die DLL's soagar mit der .EXE zusammenfügen. Der Aufruf sieht so aus:

ilmerge /target:winexe /out:AllInOne.exe Programm.exe ClassLibrary1.dll ClassLibrary2.dll
 bzw.
ilmerge /target:dll /out:AllInOne.dll ClassLibrary1.dll ClassLibrary2.dll

Optional kann mit dem /ver Parameter auch eine Version bestimmt werden. z.B. /ver:2.1.0.0

Also schneller kann man nicht aufräumen.

Saturday, 05 February 2005 02:02:40 (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [61]  | 

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